<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Jochen Hartloff</title>
	<atom:link href="http://jochen-hartloff.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://jochen-hartloff.de</link>
	<description>Für Sie im Landtag Rheinland-Pfalz</description>
	<lastBuildDate>Tue, 13 Dec 2011 11:23:01 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Rheinland-Pfalz bemängelt zu wenig Schutz vor unerlaubter Telefonwerbung</title>
		<link>http://jochen-hartloff.de/2011/12/13/rheinland-pfalz-bemangelt-zu-wenig-schutz-vor-unerlaubter-telefonwerbung/</link>
		<comments>http://jochen-hartloff.de/2011/12/13/rheinland-pfalz-bemangelt-zu-wenig-schutz-vor-unerlaubter-telefonwerbung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 11:23:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hartloff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[news]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://jochen-hartloff.de/?p=903</guid>
		<description><![CDATA[Bundesregierung bleibt Erklärung schuldig Justiz- und Verbraucherschutzminister Jochen Hartloff hat in Mainz die geplante Regelung der Bundesregierung gegen unerlaubte Telefonwerbung als einen „zahnlosen Tiger“ bezeichnet. „Bei dem jetzt bekannt gewordenen Gesamtpaket der Bundesregierung kann man den Eindruck gewinnen, dass den verantwortlichen Stellen leider kurz vor der Ziellinie die Puste ausgegangen ist“, betonte Hartloff. Hintergrund ist, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bundesregierung bleibt Erklärung schuldig<br />
Justiz- und Verbraucherschutzminister Jochen Hartloff hat in Mainz die geplante<br />
Regelung der Bundesregierung gegen unerlaubte Telefonwerbung als einen<br />
„zahnlosen Tiger“ bezeichnet. „Bei dem jetzt bekannt gewordenen Gesamtpaket der<br />
Bundesregierung kann man den Eindruck gewinnen, dass den verantwortlichen<br />
Stellen leider kurz vor der Ziellinie die Puste ausgegangen ist“, betonte Hartloff.<br />
Hintergrund ist, dass nach einem bekannt gewordenen Eckpunktepapier des<br />
Bundesjustizministeriums künftig nur für telefonisch geschlossene Verträge über<br />
sogenannte Gewinnspieldienste ein gesetzliches Formerfordernis, d.h. ein Vertrag in<br />
Textform, gelten soll. Für die übrigen Verträge bliebe es dabei, dass eine vorherige<br />
mündliche Einwilligung der Verbraucherin oder des Verbrauchers in Werbeanrufe<br />
genügt. Deren Vorliegen wird von unseriösen Anbietern häufig einfach behauptet.<br />
„Rheinland-Pfalz fordert bereits seit 2008 im Bundesrat, dass alle Verträge im<br />
Zusammenhang mit unlauterer Telefonwerbung nur Gültigkeit erlangen, wenn der<br />
Verbraucher den Vertrag im Nachgang an das Telefonat innerhalb von zwei Wochen<br />
in Textform bestätigt. Diese sogenannte Bestätigungslösung würde die Beweislast,<br />
dass es sich um einen unerlaubten Werbeanruf handelt, deutlich zugunsten der<br />
Verbraucherinnen und Verbraucher verbessern.<br />
„Das Eckpunktepapier selbst spricht von einer Warnfunktion. Dennoch scheint die<br />
Bundesregierung der Ansicht zu sein, dass bei allen anderen Verträgen angerufene<br />
Personen diese Warnung nicht benötigten. Warum die Bundesregierung hier nicht<br />
tätig wird, erschließt sich nicht und wird auch nicht näher erläutert“, so der Minister.<br />
„Wenn ein potentieller Kunde am Telefon massiv bedrängt wird und im Anschluss ein<br />
Vertragsschluss behauptet wird, darf es keinen Unterschied machen, ob es sich um<br />
ein Gewinnspiel oder ein sonstiges nicht gewolltes Rechtsgeschäft handelt. Alles<br />
andere ist nur eine akademische Debatte, die man führen kann, die aber keinem<br />
Verbraucher hilft“, unterstrich Hartloff.<br />
Positiv bewertete der Minister die geplante Erhöhung des Bußgeldrahmens bei<br />
unerlaubten Werbeanrufen von 50.000 auf 300.000 Euro. Auch sei die Ausweitung der<br />
„Bußgeldbewehrung“ auf automatisierte Werbeanrufe zu begrüßen. Unseriöse<br />
Marketingunternehmen setzen in zunehmendem Maße automatische Anrufmaschinen<br />
ein. In einem zehnmonatigen Untersuchungszeitraum hat die Bundesnetzagentur<br />
2010 bundesweit mehr als 40.000 Beschwerden über derartige Anrufe registriert. Die<br />
Verbraucherzentralen haben nach eigenen Angaben zwischen März und November<br />
2010 fast 80.000 Beschwerden wegen unerwünschter Werbeanrufe registriert.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://jochen-hartloff.de/2011/12/13/rheinland-pfalz-bemangelt-zu-wenig-schutz-vor-unerlaubter-telefonwerbung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sicheres Spielzeug unter dem Weihnachtsbaum</title>
		<link>http://jochen-hartloff.de/2011/12/12/sicheres-spielzeug-unter-dem-weihnachtsbaum/</link>
		<comments>http://jochen-hartloff.de/2011/12/12/sicheres-spielzeug-unter-dem-weihnachtsbaum/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 09:42:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hartloff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[news]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://jochen-hartloff.de/?p=901</guid>
		<description><![CDATA[Hartloff und Höfken: „11 Prozent der untersuchten Spielzeuge sind mangelhaft“ „Unter dem Weihnachtsbaum soll nur sicheres Spielzeug liegen“, stellen Verbraucherschutzminister Hartloff und Umweltministerin Höfken fest. Hier sei zuerst der Handel in der Pflicht, aber: „Alle, die Spielzeug kaufen, sollten in jedem Fall genau und kritisch hinschauen. Viele Mängel sind schon mit bloßem Auge und der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hartloff und Höfken: „11 Prozent der untersuchten Spielzeuge sind<br />
mangelhaft“<br />
„Unter dem Weihnachtsbaum soll nur sicheres Spielzeug liegen“, stellen<br />
Verbraucherschutzminister Hartloff und Umweltministerin Höfken fest. Hier sei zuerst<br />
der Handel in der Pflicht, aber: „Alle, die Spielzeug kaufen, sollten in jedem Fall genau<br />
und kritisch hinschauen. Viele Mängel sind schon mit bloßem Auge und der eigenen<br />
Nase zu erkennen.“<span id="more-901"></span><br />
„Spielzeug wird in Rheinland-Pfalz in Stichproben regelmäßig untersucht. Im<br />
Landesuntersuchungsamt finden chemisch-stoffliche Untersuchungen und im<br />
Landesamt für Umwelt, Wasserwirtschaft und Gewerbeaufsicht finden im<br />
Wesentlichen physikalische Prüfungen, wie zum Beispiel zur mechanischen<br />
Belastbarkeit, statt“, so Höfken.<br />
Das Umweltministerium hat aktuell Schwerpunktuntersuchungen im Rahmen der<br />
Gewerbeaufsicht bei den SGDen durchgeführt. 347 Spielwaren hat das<br />
Landesuntersuchungsamt (LUA) Rheinland-Pfalz bisher in 2011 abschließend<br />
untersucht. Untersuchungen wurden in diesem Jahr unter amderem auf Azofarbstoffe<br />
und Dispersionsfarbstoffe in Spielwaren mit Textilanteil, Formaldehyd in<br />
Holzspielzeug, Weichmacher in Spielzeug aus Weichkunststoff, Schwermetalle in<br />
Buntstiften und Tuschfarben, Benzol in Fasermalern und polycyclische aromatische<br />
Kohlenwasserstoffe (PAK) durchgeführt.<br />
„38, rund elf Prozent, der 347 untersuchten Spielzeuge waren mangelhaft verarbeitet<br />
oder enthielten gesundheitsschädliche Stoffe. Weitere sieben dieser untersuchten<br />
Spielzeuge wurden beanstandet, weil sie falsch oder unzureichend gekennzeichnet<br />
waren“, so Hartloff.<br />
Die in den Struktur- und Genehmigungsdirektionen angesiedelte Gewerbeaufsicht<br />
überprüft bei ihren Marktkontrollen Produkte, darunter Spielzeug, bei Herstellern,<br />
Importeuren und im Handel auf mögliche physikalische Gefahren. Sofern sich bei<br />
Produkten Verdachtsmomente ergeben, die nur mittels einer labortechnischen<br />
Untersuchung überprüft werden können, unterzieht die Geräteuntersuchungsstelle im<br />
Landesamt für Umwelt, Wasserwirtschaft und Gewerbeaufsicht (LUWG) diese einer<br />
vertiefenden Prüfung.<br />
Allein bis November diesen Jahres gingen der Gewerbeaufsicht 720 EUSchnellmitteilungen,<br />
ein großer Teil davon zu Spielzeug, zu. Neben den<br />
eigeninitiierten Stichproben bei verschieden Marktakteuren, wurde auch diesen<br />
Meldungen durch die Bedarfsgegenständeüberwachung und die Gewerbeaufsicht<br />
nachgegangen. Bei fast der Hälfte der 54 seitens der Geräteuntersuchungsstelle<br />
vertiefend geprüften Spielzeugen wurden die verschiedensten Mängel festgestellt und<br />
entsprechende Maßnahmen ergriffen.<br />
Bei zwei Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit den Industrie- und Handelskammern<br />
wurde der Handel als präventive Maßnahme über die bereits in Kraft getretenen und<br />
noch anstehenden gesetzlichen Änderungen im Hinblick auf Spielzeug informiert.<br />
Da gerade in der Vorweihnachtszeit das Angebot und die Nachfrage an Spielzeug<br />
erheblich steigt, wurde zudem bei der Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord<br />
bereits eine schwerpunktartige Überprüfung dieser Produktgruppe durchgeführt. Im<br />
Bereich der Struktur- und Genehmigungsdirektion Süd steht ein derartiges Projekt an.<br />
Weitergehende Informationen:<br />
Tipps für den Spielwarenkauf<br />
Hier stinkt’s! – Die eigenen Sinne benutzen<br />
Die Untersuchungen im LUA zeigen immer wieder, dass ein Zusammenhang zwischen hartnäckigem<br />
chemischem Geruch und dem Vorhandensein gefährlicher Stoffe besteht. Lösungsmittel beispielsweise<br />
verströmen häufig einen unangenehmen stechenden Geruch. Nach Teer und Mottenkugeln riechen die<br />
gefährlichen polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffe, kurz PAK. PAK werden als<br />
krebserregend und erbgutverändernd eingestuft. Tipp: Riechen Sie schon im Laden an Spielsachen.<br />
Wenn sie stark chemisch riechen, sollte das entsprechende Spielzeug im Regal stehen bleiben.<br />
Autsch! Scharfe Kanten und ablösbare Teile<br />
Eine große Gefahr für Kleinkinder sind Teile, die sie verschlucken können. An Spielwaren dürfen sich<br />
keine kleinen Teile leicht ablösen lassen . Tipp: Prüfen Sie schon im Laden, ob Teddys Knopfaugen<br />
und die Räder am Bollerwagen richtig befestigt sind. Verletzen können sich Kinder auch an scharfen<br />
oder spröden Kanten von Holzspielzeug. Prüfen Sie ferner, ob das Spielzeug über eine<br />
Bedienungsanleitung und ggfls. Warnhinweise in deutscher Sprache verfügt. Auch ist bei Spielzeug im<br />
Niedrigstpreissegment vermehrt mit unsicheren Produkten zu rechnen.<br />
Orientierung im Schilderwald: Welches Prüfsiegel garantiert Sicherheit?<br />
Siegel ist nicht gleich Siegel. Weihnachtseinkäufer sollten auf das GS-Zeichen für „Geprüfte<br />
Sicherheit“ vertrauen. Es garantiert, dass eine Ware von einem unabhängigen Dritten getestet wurde.<br />
Vergeben wird es von anerkannten Stellen, die immer namentlich auf dem Siegel genannt sind, wie<br />
beispielsweise dem TÜV.</p>
<p>Das Zeichen für den Öko Tex Standard 100 findet sich häufig auf Plüschtieren und garantiert, dass bei<br />
Textilien die Grenzwerte für Schadstoffe eingehalten werden. Das europäische CE-Zeichen dagegen<br />
ist die Voraussetzung für das Inverkehrbringen von Spielzeug in Europa und dient dem freien<br />
Warenverkehr innerhalb Europas. Als Kriterium für ein sicheres Produkt ist es allerdings nur wenig<br />
geeignet, da im Regelfall – abhängig von Gefährdungspotential des Spielzeuges – das CE-Zeichen<br />
vom Hersteller selbst vergeben wird und im Gegensatz zum GS-Zeichen, keine Prüfung durch eine<br />
unabhängige Prüfstelle erfolgt ist.<br />
Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.verbraucherzentrale-rlp.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://jochen-hartloff.de/2011/12/12/sicheres-spielzeug-unter-dem-weihnachtsbaum/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Staatsminister Hartloff besucht Ausstellung &#8220;Feind ist, wer anders denkt“ in Zweibrücken</title>
		<link>http://jochen-hartloff.de/2011/12/12/staatsminister-hartloff-besucht-ausstellung-feind-ist-wer-anders-denkt%e2%80%9c-in-zweibrucken/</link>
		<comments>http://jochen-hartloff.de/2011/12/12/staatsminister-hartloff-besucht-ausstellung-feind-ist-wer-anders-denkt%e2%80%9c-in-zweibrucken/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 08:36:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hartloff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[news]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://jochen-hartloff.de/?p=897</guid>
		<description><![CDATA[„Es ist für unsere Gesellschaft überlebenswichtig, sich immer wieder auch den dunklen Seiten der Geschichte zu stellen. Es ist notwendig, die Erinnerung daran wach zu halten, dass die DDR eine Diktatur war, in der Überwachung und Bespitzelung zum festen Bestandteil des Alltags gehörte“, betonte Justizminister Jochen Hartloff anlässlich der Eröffnung der Ausstellung &#8220;Feind ist, wer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Es ist für unsere Gesellschaft überlebenswichtig, sich immer wieder auch den<br />
dunklen Seiten der Geschichte zu stellen. Es ist notwendig, die Erinnerung daran<br />
wach zu halten, dass die DDR eine Diktatur war, in der Überwachung und<br />
Bespitzelung zum festen Bestandteil des Alltags gehörte“, betonte Justizminister<br />
Jochen Hartloff anlässlich der Eröffnung der Ausstellung &#8220;Feind ist, wer anders denkt“<br />
im Herzoglichen Schloss in Zweibrücken, dem Sitz des Pfälzischen<br />
Oberlandesgerichts und der Generalstaatsanwaltschaft.<span id="more-897"></span><br />
Minister Hartloff und der Präsident des Pfälzischen Oberlandesgerichts Zweibrücken,<br />
Willi Kestel, sowie der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Roland Jahn,<br />
eröffneten die Ausstellung vor geladenen Gästen.<br />
Die Bundesbehörde für Stasi-Unterlagen präsentiert die Wanderausstellung &#8220;Feind ist,<br />
wer anders denkt“ seit Oktober 2008 in der gesamten Bundesrepublik. Dokumentiert<br />
werden Entstehung, Aufgaben und Methoden des Ministeriums für Staatssicherheit<br />
der ehemaligen DDR. Aus der Täter- und Opferperspektive wird erläutert, wie die<br />
Staatssicherheit die Macht der SED sicherte und gegen die eigene Bevölkerung<br />
vorging.</p>
<p>In der letzten Zeit seien häufiger Stimmen zu hören, dass es an der Zeit sei, einen<br />
Schlussstrich unter die Beschäftigung mit dieser Vergangenheit zu ziehen.<br />
„Ich warne vor einem solchen Schlussstrich. Über das totalitäre System der DDR<br />
aufzuklären als auch über den Widerstand in der DDR und die damit verbundene<br />
Zivilcourage der handelnden Personen, halte ich für eine nach wie vor unerlässliche<br />
gesamtdeutsche Aufgabe“, bekräftigte Hartloff.<br />
Die DDR-Diktatur zu begreifen sei notwendig, um heute gemeinsam die Demokratie<br />
gestalten zu können. Lange habe man sich nach der Wiedervereinigung auf die<br />
juristische Aufarbeitung der DDR-Vergangenheit konzentriert. Die Mauerschützenund<br />
Rechtsbeugungsprozesse mit ihren Tausenden von Ermittlungsverfahren seien<br />
wirkliche Mammutaufgaben für die Justiz gewesen.<br />
„Bis zum Ende der DDR hat die Staatssicherheit maßgeblichen Einfluss gehabt. Weite<br />
Teile der Bevölkerung wurden von ihr zum Feindbild erklärt und massiv bekämpft.<br />
Diese Unterdrückungs- und Bespitzelungskultur zeigt Folgen bis zum heutigen Tag<br />
und bedarf der weiteren Aufarbeitung. Dazu trägt diese Ausstellung bei, dafür an<br />
dieser Stelle meine Anerkennung und mein Dank“, so der Minister.<br />
Informationen:<br />
Die Ausstellung wird vom 9. bis zum 21. Dezember 2011 in Zweibrücken für alle interessierten<br />
Bürgerinnen und Bürger zu sehen sein (Besuchszeiten: montags bis donnerstags von 9 bis 17 Uhr und<br />
freitags von 9 bis 15 Uhr; Gruppenführungen nach telefonischer Anmeldung unter der Telefonnummer<br />
06332 805344). Der Eintritt ist kostenlos. Während der Öffnungszeiten stehen Mitarbeiterinnen und<br />
Mitarbeiter der Stasi-Unterlagen-Behörde für Fragen und weiterführende Informationen zur Verfügung.<br />
Neben einem Ausstellungskatalog ist auch begleitendes Material für Schulen erhältlich.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://jochen-hartloff.de/2011/12/12/staatsminister-hartloff-besucht-ausstellung-feind-ist-wer-anders-denkt%e2%80%9c-in-zweibrucken/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neuregelung des Verbraucherinformationsgesetzes ist lediglich erster Schritt</title>
		<link>http://jochen-hartloff.de/2011/12/07/neuregelung-des-verbraucherinformationsgesetzes-ist-lediglich-erster-schritt/</link>
		<comments>http://jochen-hartloff.de/2011/12/07/neuregelung-des-verbraucherinformationsgesetzes-ist-lediglich-erster-schritt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 09:13:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hartloff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[news]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://jochen-hartloff.de/?p=892</guid>
		<description><![CDATA[Justiz- und Verbraucherschutzminister Jochen Hartloff stellte in Mainz anlässlich der Verabschiedung des Gesetzes der Bundesregierung zur Änderung des Rechts der Verbraucherinformation im Bundesrat klar, dass er in dem Gesetz nur einen ersten Schritt hin zu einer schnelleren und transparenteren Information der Verbraucher sehe. &#8220;Die jetzt bestehende Veröffentlichungspflicht bei Verstößen gegen gesetzliche Vorschriften ist wichtig für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Justiz- und Verbraucherschutzminister Jochen Hartloff stellte in Mainz<br />
anlässlich der Verabschiedung des Gesetzes der Bundesregierung zur Änderung des<br />
Rechts der Verbraucherinformation im Bundesrat klar, dass er in dem Gesetz nur<br />
einen ersten Schritt hin zu einer schnelleren und transparenteren Information der<br />
Verbraucher sehe.<br />
&#8220;Die jetzt bestehende Veröffentlichungspflicht bei Verstößen gegen gesetzliche<br />
Vorschriften ist wichtig für die Menschen und konsequent in der Sache.“<br />
Bei Gefahr in Verzug könne nunmehr von einer Anhörung abgesehen werden. Ebenso<br />
könnten Informationen nicht mehr so leicht als „Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse“<br />
gekennzeichnet werden. „Das ist sicherlich ein erster Schritt hin zu mehr<br />
Transparenz&#8221;, betonte der Minister.<span id="more-892"></span><br />
Die Erweiterung der Auskunftsrechte auf Produkte sei zu begrüßen. Damit hätten<br />
Verbraucherinnen und Verbraucher die Möglichkeit, sich über die Sicherheit der<br />
Produkte, mit denen sie täglich umgehen, zu informieren.</p>
<p>Nicht zuletzt sei die formlose Verbraucherinformationsabfrage längst überfällig<br />
gewesen, so der Minister. &#8220;Je weniger Hürden, auch formale, desto besser für die<br />
Menschen.“<br />
Es bestehe jedoch weiterhin Nachbesserungsbedarf. „Dies gilt zum Beispiel für die<br />
Regelung, dass ein Antrag bereits abgelehnt werden soll, wenn durch die Bearbeitung<br />
die ordnungsgemäße Erfüllung der Aufgaben der Behörde beeinträchtigt wird. Hier<br />
hätten die Hürden für die Ablehnung eines Antrags wegen drohender Überlastung der<br />
zuständigen Behörde höher gesetzt werden sollen. Mit der jetzt vorliegenden<br />
Regelung können informationspflichtige Stellen ohne allzu großen<br />
Begründungsaufwand Anträge ablehnen. Dagegen haben wir uns ausgesprochen,<br />
sind aber nicht durchgedrungen“, so Hartloff.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://jochen-hartloff.de/2011/12/07/neuregelung-des-verbraucherinformationsgesetzes-ist-lediglich-erster-schritt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bericht der Verbraucherzentralen &#8211; erschreckendes Ergebnis für Inkassounternehmen</title>
		<link>http://jochen-hartloff.de/2011/12/07/bericht-der-verbraucherzentralen-erschreckendes-ergebnis-fur-inkassounternehmen/</link>
		<comments>http://jochen-hartloff.de/2011/12/07/bericht-der-verbraucherzentralen-erschreckendes-ergebnis-fur-inkassounternehmen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 09:11:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hartloff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[news]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://jochen-hartloff.de/?p=890</guid>
		<description><![CDATA[Verbraucherschutzminister Jochen Hartloff wiederholte anlässlich der Vorstellung des Berichts der Verbraucherzentralen in Berlin über die Auswertung von Verbraucherbeschwerden zu Zahlungsaufforderungen von Inkassounternehmen abermals seine Kritik an der zögerlichen Haltung der Bundesregierung. „Das Ergebnis des Berichts ist wirklich erschreckend. Eine Auswertung von über 4000 Verbraucherbeschwerden ergab, dass lediglich ein Prozent der Hauptforderungen, 53 Fälle, berechtigt waren, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verbraucherschutzminister Jochen Hartloff wiederholte anlässlich der Vorstellung des<br />
Berichts der Verbraucherzentralen in Berlin über die Auswertung von<br />
Verbraucherbeschwerden zu Zahlungsaufforderungen von Inkassounternehmen<br />
abermals seine Kritik an der zögerlichen Haltung der Bundesregierung.<br />
„Das Ergebnis des Berichts ist wirklich erschreckend. Eine Auswertung von über 4000<br />
Verbraucherbeschwerden ergab, dass lediglich ein Prozent der Hauptforderungen, 53<br />
Fälle, berechtigt waren, 15 Prozent der Forderungen, 537 Fälle, als unklar und 84<br />
Prozent, 3.081 Fälle, als unberechtigt bewertet wurden. Dies ist mehr als unseriös und<br />
hat anscheinend System“, wertete Hartloff diese Ergebnisse.<span id="more-890"></span><br />
Immer wieder spielten unseriöse Inkassounternehmen eine tragende Rolle bei<br />
verschiedenen Geschäftsmodellen, bei denen Verbraucherinnen und Verbrauchern<br />
Verträge untergeschoben bekämen oder bei denen diese durch entsprechende<br />
Gestaltung von Internetseiten zu ungewollten Bestellungen kostenpflichtiger Angebote<br />
veranlasst würden. Allein 54 Prozent der Beschwerden entfielen auf den Bereich der<br />
„Abofallen“ im Internet.<br />
„Natürlich dürfen die Menschen verlangen, dass die Politik hier umfassend tätig wird.<br />
Bei der sogenannten Buttonlösung im Bereich des Interneteinkaufs, die Rheinland-<br />
Pfalz bereits seit Jahren fordert, hat die Bundesregierung die Umsetzung geschlagene<br />
drei Jahre verzögert. Der kürzlich von Rheinland-Pfalz getragene Beschluss des<br />
Bundesrates im Bereich Inkasso sieht Regelungen zum Schutz vor unberechtigten<br />
Kostenforderungen durch Inkassounternehmen und durch Rechtsanwälte vor. Durch<br />
Änderungen des Rechtsdienstleistungsgesetzes und der<br />
Bundesrechtsanwaltsordnung können zukünftig rechtsmissbräuchliche<br />
Inkassodienstleistungen im Zusammenhang mit Forderungen aus<br />
Fernabsatzverträgen erschwert werden. Hierzu sollen Inkassodienstleistern sowie<br />
Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten Informationspflichten gegenüber den<br />
Schuldnern auferlegt werden“, bekräftigte Hartloff.<br />
Der Minister unterstrich, es könne nicht sein, dass Forderungen geltend gemacht<br />
würden und die Verbraucherinnen und Verbraucher, die dem Bestand einer Forderung<br />
widersprochen hätten, bei den folgenden Zahlungsaufforderungen keine oder wenig<br />
Angaben zur Identität des Unternehmers, zum Medium des Vertragsabschlusses oder<br />
zum Zeitpunkt der telefonischen Zustimmung erhielten. „Die unseriös arbeitenden<br />
Firmen haben anscheinend kein großes Interesse daran umfassend zu informieren.<br />
Nach Angaben des Verbraucherzentrale Bundesverbandes sei die Verweigerung von<br />
Informationen bereits zu einer Art ‚Geschäftsmodell’ geworden. Dem werden wir einen<br />
Riegel vorschieben.“<br />
Hartloff rief auch die seriösen Inkassounternehmen dazu auf, sich gegen unbotmäßige<br />
Praktiken in der eigenen Branche zu wehren. „Diese schwarzen Schafe bringen einen<br />
ganzen Geschäftszweig in Verruf. Wenn etwa drei Viertel, der in der Studie befragten<br />
Verbraucherinnen und Verbraucher angeben würden, sie fühlten sich von den<br />
Inkassoschreiben bedroht und eingeschüchtert, ist das ein unhaltbarer Zustand.“</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://jochen-hartloff.de/2011/12/07/bericht-der-verbraucherzentralen-erschreckendes-ergebnis-fur-inkassounternehmen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hartloff für eine gesetzliche Regelung bei Spritpreiserhöhungen</title>
		<link>http://jochen-hartloff.de/2011/11/28/hartloff-fur-eine-gesetzliche-regelung-bei-spritpreiserhohungen/</link>
		<comments>http://jochen-hartloff.de/2011/11/28/hartloff-fur-eine-gesetzliche-regelung-bei-spritpreiserhohungen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 07:52:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hartloff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[news]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://jochen-hartloff.de/?p=883</guid>
		<description><![CDATA[Verbraucherschutzminister Jochen Hartloff hat sich heute in Mainz für eine gesetzliche Regelung bei Spritpreiserhöhungen zum Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher ausgesprochen. „Was man derzeit an den Tankstellen beobachten kann, ist schlicht der Missbrauch einer umfassenden Marktmacht. Das Bundeskartellamt geht von der Existenz eines marktbeherrschenden Oligopols von fünf großen Mineralölunternehmen in Deutschland aus. Sie verfügen über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verbraucherschutzminister Jochen Hartloff hat sich heute in Mainz für eine<br />
gesetzliche Regelung bei Spritpreiserhöhungen zum Schutz der Verbraucherinnen<br />
und Verbraucher ausgesprochen. „Was man derzeit an den Tankstellen beobachten<br />
kann, ist schlicht der Missbrauch einer umfassenden Marktmacht. Das<br />
Bundeskartellamt geht von der Existenz eines marktbeherrschenden Oligopols von<br />
fünf großen Mineralölunternehmen in Deutschland aus. Sie verfügen über hohe<br />
Marktanteile, ohne dass zwischen ihnen ein wesentlicher Wettbewerb besteht.<br />
Natürlich geht das zu Lasten der Menschen“, so Hartloff.<br />
Es seien deshalb gesetzliche Regelungen notwendig. „Das können zum Beispiel<br />
Preisgenehmigungsverfahren sein, wie es sie ähnlich im Strom- oder Gasbereich<br />
gibt.“<span id="more-883"></span><br />
„Der Versuch einen schnellen Gewinn durch kurzfristige und schnelle<br />
Spritpreiserhöhungen zu machen, entspricht zwar dem üblichen Marktgeschehen,<br />
trotzdem ist die Politik hier gefordert. Das sogenannte ‚österreichische Modell’ kann<br />
eine Option sein. Ob es wirklich die Lösung des Problems darstellt, wird sich zeigen.<br />
Wir sollten es ausprobieren, um die tägliche Abzocke der Verbraucherinnen und<br />
Verbraucher an den Zapfsäulen mit teuren Preisen zu den Stoßzeiten und<br />
Absenkungen bei weniger frequentierten Zeiten, zu unterbinden“, unterstrich der<br />
Minister.<br />
Der Minister betonte, dass er durch eine solche Regelung zunächst nicht von einer<br />
Spritpreissenkung ausgehe, vielmehr hoffe er auf mehr Transparenz.<br />
Nach der seit 1.1.2011 gültigen Spritpreisverordnung in Österreich (Verordnung<br />
betreffend Standesregeln für Tankstellenbetreiber über den Zeitpunkt der<br />
Preisauszeichnungen für Treibstoffe bei Tankstellen) dürfen Tankstellenbetreiber nur<br />
einmal am Tag &#8211; um 12.00 Uhr mittags &#8211; die Preise erhöhen. Allerdings dürfen die<br />
Preise mehrfach am Tag wieder abgesenkt werden. Die beiden österreichischen<br />
Automobilclubs begrüßten die neue Verordnung. Mit der Regelung sollen gleichzeitige<br />
Erhöhungen unterschiedlicher Anbieter erschwert werden und der Autofahrer hat für<br />
24 Stunden einen sicheren Spritpreis.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://jochen-hartloff.de/2011/11/28/hartloff-fur-eine-gesetzliche-regelung-bei-spritpreiserhohungen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Finanzprodukte auch weiterhin undurchsichtig / schnelle Regelung für den „Honorarberater“ gefordert</title>
		<link>http://jochen-hartloff.de/2011/11/21/finanzprodukte-auch-weiterhin-undurchsichtig-schnelle-regelung-fur-den-%e2%80%9ehonorarberater%e2%80%9c-gefordert/</link>
		<comments>http://jochen-hartloff.de/2011/11/21/finanzprodukte-auch-weiterhin-undurchsichtig-schnelle-regelung-fur-den-%e2%80%9ehonorarberater%e2%80%9c-gefordert/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 09:06:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hartloff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[news]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://jochen-hartloff.de/?p=881</guid>
		<description><![CDATA[„Die Entwicklung der vergangenen 50 Jahre hat gezeigt, dass technischer Fortschritt, die Internationalisierung der Märkte und die Finanzkrise zu einer wachsenden Bedeutung der Verbraucherpolitik geführt haben. Daher ist es gut, dass es die Verbraucherzentralen mit ihrer geballten Kompetenz gibt“, betonte Verbraucherschutzminister Jochen Hartloff anlässlich der Jubiläumsfeier zum 50- jährigen Bestehen der Beratungsstelle Koblenz. Hartloff beanstandete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Die Entwicklung der vergangenen 50 Jahre hat gezeigt, dass technischer Fortschritt,<br />
die Internationalisierung der Märkte und die Finanzkrise zu einer wachsenden<br />
Bedeutung der Verbraucherpolitik geführt haben. Daher ist es gut, dass es die<br />
Verbraucherzentralen mit ihrer geballten Kompetenz gibt“, betonte<br />
Verbraucherschutzminister Jochen Hartloff anlässlich der Jubiläumsfeier zum 50-<br />
jährigen Bestehen der Beratungsstelle Koblenz.<br />
Hartloff beanstandete im Zusammenhang der Finanzmarktdiskussion, dass auch<br />
weiterhin viele Produkte für die Verbraucherinnen und Verbraucher eine „black box“<br />
seien. Viele Kunden verlören mit Anlageprodukten, deren Risiko sie kaum bewerten<br />
könnten, ihre Ersparnisse. Resultierend aus den Erfahrungen der Finanzmarktkrise<br />
seien in den letzten Jahren Verbesserungen vollzogen worden, jedoch könnte man<br />
diese nicht als ausreichend erachten.<span id="more-881"></span><br />
„So müssen Banken ab dem 1. Juli 2011 Verbrauchern bei Anlageberatungen<br />
verpflichtend ein vereinheitlichtes Produktinformationsblatt zur Verfügung stellen. Die<br />
konkrete Ausgestaltung der Vorgaben für eine gesetzliche Verpflichtung zur<br />
Protokollierung des Beratungsgesprächs, zur Einrichtung eines<br />
Anlageberaterregisters und zur Einführung eines Produktinformationsblattes bleibt<br />
allerdings hinter den Forderungen des Bundesrates zurück. Die immer noch<br />
kompliziert geschriebenen ‚Beipackzettel’ sind oftmals nicht darauf ausgelegt den<br />
Kunden transparent zu informieren. Das kritisiere ich ausdrücklich“, so Hartloff.<br />
Derzeit würden auch die Eckpunkte für eine gesetzliche Regelung des Berufsbildes<br />
des Honorarberaters diskutiert. &#8220;Wir werden diesen Prozess aktiv begleiten&#8221;, so der<br />
Minister.<br />
Das Eckpunktepapier des Bundes betrifft die Beratung über Geldanlagen,<br />
Versicherungen oder Darlehen, bei der der Berater keine Provision vom Anbieter<br />
bekommt. Stattdessen bezahlt der Kunde für die Beratung, unabhängig davon, ob am<br />
Ende ein Produkt vermittelt wird oder nicht. Damit sollen Interessenkonflikte<br />
vermieden werden, denn oftmals empfehlen Bankangestellte oder<br />
Versicherungsvermittler ihren Kunden nicht das für ihre Lebenssituation am besten<br />
geeignete Produkt, sondern das Produkt, für das der Anbieter dem Vermittler die<br />
größte Provision zahlt.<br />
Information:<br />
Die Verbraucherzentrale ist mit sechs Beratungsstellen (Kaiserslautern, Koblenz,<br />
Ludwigshafen, Mainz, Pirmasens und Trier) im Land vertreten. Darüber hinaus gibt es<br />
noch einige Stützpunkte, die einmal wöchentlich geöffnet sind (Betzdorf, Hachenburg,<br />
Cochem, Germersheim). Rund 160.000 Menschen haben die Mitarbeiterinnen und<br />
Mitarbeiter der Verbraucherzentrale 2010 persönlich, telefonisch oder schriftlich<br />
beraten. Das Land hat die Verbraucherzentrale 2011 mit rund 2,5 Millionen Euro<br />
gefördert.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://jochen-hartloff.de/2011/11/21/finanzprodukte-auch-weiterhin-undurchsichtig-schnelle-regelung-fur-den-%e2%80%9ehonorarberater%e2%80%9c-gefordert/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rheinland-pfälzische Sozialgerichtsbarkeit im bundesweiten Vergleich an der Spitze</title>
		<link>http://jochen-hartloff.de/2011/11/15/rheinland-pfalzische-sozialgerichtsbarkeit-im-bundesweiten-vergleich-an-der-spitze/</link>
		<comments>http://jochen-hartloff.de/2011/11/15/rheinland-pfalzische-sozialgerichtsbarkeit-im-bundesweiten-vergleich-an-der-spitze/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 08:30:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hartloff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[news]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://jochen-hartloff.de/?p=878</guid>
		<description><![CDATA[„Die Sozialgerichtsbarkeit in Rheinland-Pfalz trägt zum Rechtsfrieden in unserem Land bei. Sie hat die unzähligen, zum Teil grundlegenden Änderungen und Ergänzungen des Sozialrechts der letzten Jahre und insbesondere die mit der Reform der Arbeitslosen- und Sozialhilfe verbundenen zusätzlichen Herausforderungen vorbildhaft bewältigt“, betonte Justizminister Jochen Hartloff anlässlich der Fortbildungsveranstaltung der rheinland-pfälzischen Sozialgerichtsbarkeit auf Schloss Waldthausen. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Die Sozialgerichtsbarkeit in Rheinland-Pfalz trägt zum Rechtsfrieden in unserem<br />
Land bei. Sie hat die unzähligen, zum Teil grundlegenden Änderungen und<br />
Ergänzungen des Sozialrechts der letzten Jahre und insbesondere die mit der Reform<br />
der Arbeitslosen- und Sozialhilfe verbundenen zusätzlichen Herausforderungen<br />
vorbildhaft bewältigt“, betonte Justizminister Jochen Hartloff anlässlich der<br />
Fortbildungsveranstaltung der rheinland-pfälzischen Sozialgerichtsbarkeit auf Schloss<br />
Waldthausen.<span id="more-878"></span><br />
Die gestiegenen Klageverfahren im Bereich der Sozialgerichtsbarkeit, insbesondere in<br />
den neuen Rechtsgebieten, seien mit einer Schnelligkeit und Qualität bearbeitet<br />
werden, die sich im Vergleich der Bundesländer sehen lassen könne. „Das ist das<br />
Ergebnis der guten Arbeit und des besonderen persönlichen Engagements, dafür<br />
danke ich allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der rheinland-pfälzischen<br />
Sozialgerichtsbarkeit.“<br />
Die Richterinnen und Richter bei den rheinland-pfälzischen Sozialgerichten belegten<br />
seit 2007 bei den Pro-Kopf-Erledigungen stets einen Platz unter den besten drei<br />
Bundesländern. Das Landessozialgericht kann seit 2007 die bundesweit kürzeste<br />
durchschnittliche Verfahrensdauer aufweisen und hat damit jeweils den ersten Platz<br />
erreicht. Zudem haben die Richter der zweiten Instanz der Sozialgerichtsbarkeit<br />
Rheinland-Pfalz im Jahr 2009 pro Kopf die im Ländervergleich meisten Verfahren<br />
erledigt.<br />
Gelungen sei das auch, weil die Sozialgerichtsbarkeit in den letzen Jahren gezielt<br />
personell verstärkt worden ist. “In den letzten fünf Jahren ist die Zahl der Richter um<br />
ein Viertel gestiegen.“<br />
„Es geht nicht nur allein um Effektivität und Schnelligkeit, ein guter Rechtsschutz muss<br />
auch einen hohen Qualitätsstandard aufweisen. Dafür wird sich die rheinlandpfälzische<br />
Landesregierung weiterhin einsetzen.“</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://jochen-hartloff.de/2011/11/15/rheinland-pfalzische-sozialgerichtsbarkeit-im-bundesweiten-vergleich-an-der-spitze/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Datenschutz unverzichtbar zur Sicherung rechtsstaatlicher Grundsätze</title>
		<link>http://jochen-hartloff.de/2011/11/08/datenschutz-unverzichtbar-zur-sicherung-rechtsstaatlicher-grundsatze/</link>
		<comments>http://jochen-hartloff.de/2011/11/08/datenschutz-unverzichtbar-zur-sicherung-rechtsstaatlicher-grundsatze/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 09:32:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hartloff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[news]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://jochen-hartloff.de/?p=875</guid>
		<description><![CDATA[„Datenschutz und Datensicherheit sind unverzichtbar zur Sicherung rechtsstaatlicher Grundsätze im Rahmen der weiteren Verbreitung des Einsatzes von IT-Techniken in der Justiz. Die hochsensiblen personenbezogenen Informationen in Strafverfahren erfordern wirksame Datenschutzregelungen, genauso wie sich die Frage der Datensicherheit stellt, wenn Richterinnen und Richter Urteile am PC schreiben und abspeichern“, betonte Justizminister Jochen Hartloff anlässlich des Treffens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Datenschutz und Datensicherheit sind unverzichtbar zur Sicherung rechtsstaatlicher<br />
Grundsätze im Rahmen der weiteren Verbreitung des Einsatzes von IT-Techniken in<br />
der Justiz. Die hochsensiblen personenbezogenen Informationen in Strafverfahren<br />
erfordern wirksame Datenschutzregelungen, genauso wie sich die Frage der<br />
Datensicherheit stellt, wenn Richterinnen und Richter Urteile am PC schreiben und<br />
abspeichern“, betonte Justizminister Jochen Hartloff anlässlich des Treffens der<br />
Datenschutzbeauftragten der rheinland-pfälzischen Justiz in Mainz.<br />
Die Anforderungen an den Datenschutz müssten ständig an den technischen<br />
Entwicklungsstand angepasst werden. Dies gelte für die Justiz gleichermaßen wie für<br />
alle Bereiche der Landesverwaltung. In den letzten Jahren habe an den Gerichten und<br />
Staatsanwaltschaften eine zunehmende Sensibilisierung für das Thema Datenschutz<br />
stattgefunden. „Wir werden weiter daran arbeiten, das Bewusstsein bei allen<br />
Beteiligten zu schärfen, sensibel mit persönlichen Daten bei Prozessen umzugehen.</p>
<p>Dies wird aber auch weiterhin ein schwieriges Spannungsfeld bleiben, wie man zuletzt<br />
auch beim sogenannten Kachelmannprozess sehen konnte“ so Hartloff.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://jochen-hartloff.de/2011/11/08/datenschutz-unverzichtbar-zur-sicherung-rechtsstaatlicher-grundsatze/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rechtsanwaltskammer Koblenz &#8211; moderner Dienstleister für die Bürgerinnen und Bürger</title>
		<link>http://jochen-hartloff.de/2011/10/28/rechtsanwaltskammer-koblenz-moderner-dienstleister-fur-die-burgerinnen-und-burger/</link>
		<comments>http://jochen-hartloff.de/2011/10/28/rechtsanwaltskammer-koblenz-moderner-dienstleister-fur-die-burgerinnen-und-burger/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 09:26:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hartloff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[news]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://jochen-hartloff.de/?p=869</guid>
		<description><![CDATA[„Die Rechtsanwaltskammer ist ein moderner Dienstleister für ihre Mitglieder und die Bürgerinnen und Bürger des nördlichen Rheinland-Pfalz. So ist die Anwaltskammer bei der Suche nach spezialisierten Anwälten behilflich, informiert die Öffentlichkeit über bedeutsame berufspolitische Fragen, ist Ansprechstelle bei Beschwerden über Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte, vermittelt bei internen und externen Streitigkeiten, berät ihre Mitglieder zu Fragen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Die Rechtsanwaltskammer ist ein moderner Dienstleister für ihre Mitglieder und die<br />
Bürgerinnen und Bürger des nördlichen Rheinland-Pfalz. So ist die Anwaltskammer<br />
bei der Suche nach spezialisierten Anwälten behilflich, informiert die Öffentlichkeit<br />
über bedeutsame berufspolitische Fragen, ist Ansprechstelle bei Beschwerden über<br />
Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte, vermittelt bei internen und externen<br />
Streitigkeiten, berät ihre Mitglieder zu Fragen der Berufspflichten und – um dies nicht<br />
zu vergessen, betreut die Rechtsanwaltsfachangestellten, die sich im<br />
Ausbildungsverhältnis befinden“, betonte Justizminister Jochen Hartloff anlässlich der<br />
Verabschiedung des scheidenden Vorsitzenden der Rechtsanwaltskammer Koblenz,<br />
Norbert Westenberger.<br />
15 Jahre lang habe Norbert Westenberger an der Spitze der Rechtsanwaltskammern<br />
für den Oberlandesgerichtsbezirk Koblenz gestanden und eine erfolgreiche Arbeit<br />
geleistet.<br />
„Sie haben mit großem Erfolg die Interessen von zuletzt über 3.300<br />
Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten vertreten. Im Mai dieses Jahres haben Sie Ihr<br />
Amt an Friedrich Jansen übergeben. Der heutige Festakt gibt Gelegenheit, Ihre<br />
großen Verdienste, sehr geehrter Herr Westenberger, angemessen zu würdigen und<br />
Ihnen im Namen der Justiz des Landes Rheinland-Pfalz Dank zu sagen. Zugleich<br />
freue ich mich über die Gelegenheit, Ihnen, sehr geehrter Herr Jansen, zu Ihrem<br />
neuen Amt zu gratulieren und Ihnen alles Gute und eine glückliche Hand zu<br />
wünschen“, betonte Hartloff.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://jochen-hartloff.de/2011/10/28/rechtsanwaltskammer-koblenz-moderner-dienstleister-fur-die-burgerinnen-und-burger/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

<!-- Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: http://www.w3-edge.com/wordpress-plugins/

Served from: jochen-hartloff.de @ 2012-02-23 08:43:35 -->
